#105 Atze Schröder (Abenteuerfolge), „Das ist so gut, ich könnte heulen“

Hamburg ist bekannt für seine exzellenten KöchInnen mit Promi- & (gelegentlich auch) Kult-Status. Neu-Hamburger Atze Schröder wiederum ist bekannt als „kein Kostverächter“, Champagner-Experte und guter Esser. Was jedoch die wenigsten wissen: Der Comedian stellt sich so ziemlich jeder Herausforderung, die sich ihm in den Weg stellt. Und wer sich erinnert, wie Atze vor einigen Monaten zum ersten Mal in seinem Leben im Großhandel mit mir einkaufen war (Folge 62), der hat eine leise Idee, wie es um seine Erfahrung in der Küche steht. 0 Punkte von möglichen 100.
„Versteckt die Messer“, möchte man also rufen. Oder wenigstens: „Warnt die Nachbarn!“ – Aber weit gefehlt: Hier hat sich ein Mann vorbereitet und entfaltet ein bisher verborgenes Talent. Alfred Biolek wäre hingerissen!
In dieser Episode begleite ich also Atze Schröder in seiner Küche. Gekocht wird: veganer Hackbraten! Die Beilagen: Anekdoten, Seemannsgarn – und natürlich Champagner.

#104 Özcan Cosar, „Zähne zusammenbeißen!“

Als der Comedian und Schauspieler Özcan Cosar Ende 2019 den Deutschen Comedy Preis gewann, war der Plan ziemlich einfach gestrickt: Erfolgswelle reiten, 2020 wird getourt. Neues Bühnenprogramm, größere Hallen, mehr Städte, mehr Menschen. Aber schon wenig später war klar, dass alle Pläne auf Eis gelegt werden mussten. Erst für ein paar Wochen. Dann Monate. Das Corona-Virus lässt grüßen. Wir alle können ein Lied davon singen.
Aber wie geht jemand wie Özcan mit der Situation um? In dieser Episode nehmen wir die Frage auf und streifen durch ein erstaunlich ereignisreiches Jahr 2020. Wer seine Biographie kennt (Ich empfehle Episode 40, dort sprechen wir über seinen Werdegang), der weiß, dass Özcan sein Leben lang unglaublich wendig und vielseitig war. Oder sagen wir besser: anpassungsfähig. Und genau diese Eigenschaft kommt ihm in dieser Krise zugute. Mit viel Optimismus probiert und startet er neue Projekte und macht das beste aus der Situation.
Und eines noch: Özcan nutzt im Alltag ein erstaunlich mächtiges Tool, das quasi ständig zum Einsatz kommt: Dankbarkeit.

#103 Nash Nopper, „Es war eine geile Zeit“

Sie ist seit über 15 Jahren „die Fachkraft vor Ort“ bei den Fanta4 und hält im Hintergrund als „liebevolle Gouvernante“ streng die Zügel zusammen, wenn Thomas D, Smudo, Michi Beck und And.Ypsilon auf Tour sind. Das allein klingt wie eine Mischung aus Fulltime-Job und Lebensaufgabe. Nash Nopper ist aber nicht nur Künstlermanagerin, sondern auch sehr erfolgreiche Promoterin vieler namhafter deutscher und internationaler Künstler. Reichweite ist also ihre Währung, Musik ihr Metier – und sie ist immer dann gefragt, wenn Musiker ein neues Album veröffentlichen oder auf Tour gehen.
In dieser Episode plaudert Nash aus dem Nähkästchen und gibt uns einen wunderbaren Einblick in diese sehr bunte Welt. Übrigens eine Welt, die sich in den vergangenen 20 Jahren komplett neu erfinden musste. In der Musikindustrie ist seit dem Auftauchen der Tauschbörse Napster damals Ende der 90er Jahre nichts mehr, wie es vorher war. Nash hat die Zeiten der Disruption und des Wandels aus unmittelbarer Nähe miterlebt.

#102 Inga Wessling, „Instastory ist wie Inventur im Kopf“

Inga Wessling schämt sich weniger als andere, dafür nervt sie gerne ein bisschen mehr. Das sagt sie über sich selbst. Die TV-Autorin und Moderatorin entwickelt seit über 10 Jahren sehr erfolgreich Fernsehproduktionen und Kampagnen – und ist immer dann gefragt, wenn es darum geht, kreativ, frei und unkonventionell zu denken. Dafür filetiert sie messerscharf den Status Quo, um danach eine neue Erzählebene zu zaubern. Klingt ein bisschen nach Pipi Langstrumpf, aber dahinter steckt in Wahrheit sehr viel Arbeit, Ehrgeiz und – ja sagen wir es ruhig einmal – Resilienz. Inga ist ihrem Weg zum (Etappen-)Ziel viele Umwege gelaufen, und Außenstehenden dürfte lange nicht klar gewesen sein, wohin die Reise überhaupt gehen sollte. Mit frappierender Gelassenheit und unverstellter Zuversicht (auch Ihrer Eltern!) folgt sie ihrem eigenen Kompass – verbunden mit der wichtigen Gabe des Ankommens. Also anzukommen, um zu verweilen.
Ingas Geschichte ist ein wunderbarer “Ratgeber” für junge Leute, die am Anfang ihres Berufslebens stehen – und eben kein klares Bild zeichnen können, sondern “nur so eine Idee haben”. Und an dieser Stelle ein Shout Out an alle Eltern: Macht es so und nicht anders – glaubt bedingungslos an Eure Kinder!

#101 Oliver Wurm, „Immer ein bisschen freundlicher als nötig“

Vor einigen Wochen stockte uns allen der Atem, als wir mit ansehen mussten, wie ein Mob aufgeheizter Trump-Anhänger das Kapitol in Washington stürmte. Der vorläufig traurige Höhepunkt einer Serie von Angriffen auf die Demokratie der USA. Und so schlimm die Berichte über die Vorgänge auch sind, sie offenbaren, wie wertvoll, aber auch wie zerbrechlich, das gemeinsame Wertesystem ist. Das deutsche Grundgesetz gilt als vielleicht beste Verfassung der Welt, dennoch – und gerade deswegen – muss es Tag für Tag gelebt und verteidigt werden. Mein heutiger Gast Oliver Wurm ist in diesem Sinne ein wahrer Held: Nahezu im Alleingang hat er die Weis- und Schönheit des Deutschen Grundgesetzes erlebbar gemacht, indem er es in Magazin-Form neu veröffentlicht hat. Mit diesem wunderbaren Coup bringt er tausende Menschen dazu, sich mit den Werten unserer Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Ein großer Wurf – kürzlich belohnt und gewürdigt mit dem Bundesverdienstkreuz. Aber natürlich steht Oliver seitdem nicht still, sondern packt weitere kleine und große Projekte an. Offen, ehrlich, grundgefestigt und stets optimistisch stellt er sich den gesellschaftlichen und kulturellen Fragen dieser Zeit und antwortet mit “Machen! Nicht nur denken!” – Das Magazin ist seine Bühne, die Welt ist sein Thema. Ob Diego Maradona (“Diego”), Olympiade in Tokio, das Neue Testament, oder ein Panini-Sammelalbum mit 200 Persönlichkeiten Hamburgs.
Oliver war schon einmal in meiner Show. In Folge 36 erzählt er, wie er zu dem wurde, was er heute ist.

#100 Micky Beisenherz, „Du bist wie meine Mutter!“

Licht aus, Spot an! 100 Folgen „Das Ziel ist im Weg“! Zu diesem Jubiläum hat sich Andreas Loff einen ganz besonderen Gast in sein güldenes Tonmobil eingeladen: Micky Beisenherz. Der Autor, Moderator, Entertainer, Podcaster und Journalist ist nicht zum ersten Mal in unserem Podcast. In regelmäßigen Abständen schaut er bei Andreas vorbei – oder wie er sagen würde: nach dem Rechten. Die beiden verbindet eine enge Freundschaft – hinter und auch auf der Bühne mit dem Programm „Apokalypse & Filterkaffee“.

Seit der ersten Episode von „Das Ziel ist im Weg“ im November 2018 ist viel passiert: Nicht nur in der Welt (damals, als wir noch Hände schüttelten), nicht nur in diesem Podcast, sondern eben auch bei Micky Beisenherz. Bekannt wurde der ebenso witzige wie analytische Wortjongleur mit seiner wöchentlichen Kolumne im Stern und als Gagschreiber der RTL—Dschungel-Show „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“. Fußballfans ist er bekannt aus „Fußball MML“ oder als Moderator der Weltmeisterschaft im Ersten. Inzwischen lässt er aber seinem politisch-gesellschaftlichen Kompass die Führung und begeistert ein großes Publikum mit seinem beinahe täglichen Podcast „Apokalypse & Filterkaffee“ (gerade zum Nachrichten-Podcast des Jahres bei Apple gewählt), seine Politshows „Artikel 5“ (Magenta TV) und „Timeline“ (N-TV) – sowie den „Kölner Treff“ (WDR)

#99 Steven Gätjen, „Wenn Du Bock hast: Mach!“

Er hat sich längst als perfekter Gastgeber in die Herzen des deutschen Fernsehpublikums moderiert. Oder wie andere sagen: Er ist der „Nette“ bei Joko und Klaas. Aber natürlich ist Steven Gätjen viel mehr: Bereits seit Mitte der 90er Jahre steht der Hamburger vor der Kamera und weiß wilde Geschichten zu erzählen aus den Zeiten bei MTV oder später bei Pro7 mit Stefan Raab. Und immer, wenn es drauf ankommt und gut werden soll, dann fragt man halt ihn – ob die Moderation einer Gala oder als Live-Reporter bei den Oscars in L.A.
Ach ja, so ganz nebenher ist Steven eine Art wandelndes Filmlexikon, nachzuhören in seinen Podcasts „Kino oder Couch“. Und an dieser Stelle, frisch und frech und kurz vor Weihnachten, rufe ich Steven und meinen lieben Freund und Filmexperten Bastian Bielendorfer (siehe Folge #91 und #61) auf, tief in den Cineasten-Spiegel zu schauen und zu fragen: „Wer weiß mehr in diesem Land?“

#98 Maria Lorenz-Bokelberg, “Das Lorenz-Bokelberg-Syndrom”

Sie ist quasi die Schutzheilige der deutschen Podcast-Szene. Seit über 10 Jahren sorgt die Gründerin und Geschäftsführerin der Berliner Produktionsfirma “Pool Artists” für Kreativität, Gravität und Qualität im dramatisch wachsenden Markt. Und sollte es einen Antipol zur angepassten, geschniegelten und gestriegelten (eben furchtbar langweiligen) Berater-Welt geben, dann ist sie es. Maria. Maria Lorenz-Bokelberg. Die Frau, die instinktsicher weiß, wie Formate funktionieren – und die uns immer wieder auch mit ihrem Ehemann, der VIVA TV-Legende Nilz Bokelberg, mit innovativen Podcasts beglückt.

Maria und ich sprechen in dieser bunten Episode über das Podcast-Geschäft in deutschsprachigen Raum und fachsimpeln über die Do’s und Don’t einer erfolgreichen Produktion. Etwas zu kurz kommt leider der Blick auf ihren außergewöhnlichen Werdegang. Daher an dieser Stelle ein Shoutout an Frau Lorenz-Bokelberg: Komm wieder, Maria!

#97 Matze Hielscher, „Scham behindert”

(Fast) neidfrei gebe ich zu: Wenn Angela Merkel jemals für einen Podcast interviewt werden sollte, dann von Matze Hielscher in seinem wunderbaren Format: “Hotel Matze”. Bereits seit vier Jahren lädt der 40-Jährige regelmäßig zum Gespräch. Feinfühlig, schlau, tiefgründig, informiert – das sind die Adjektive seines Stils. Nie entblößend, immer erhellend. Und so ist es kein Wunder, dass gleichwohl bekannte als auch interessante Gäste einchecken in seinem “Hotel”.
In dieser Folge (aufgenommen in der Mercedes-Benz-Arena in Berlin) sprechen Matze und ich darüber, wie er zu dem wurde, was er heute ist. Denn natürlich ist auch er ein absoluter Quereinsteiger, der immer wieder zur rechten Zeit sein Herz in die Hand genommen und mutig Entscheidungen getroffen hat.
Naja, und Angela Merkel, so hört man, hat seine Einladung nicht abgesagt. Immerhin.

#96 Sascha Lobo, „Gewaltandrohungen gehören zum Alltag“

Er ist das kritische, stets mahnende Gewissen der digitalen Kultur in Deutschland. Als Autor, Blogger, Podcaster, Keynote-Speaker und Journalist ist er der Experte erster Wahl, wenn es um gesellschaftliche Auswirkungen der vielen neuen Realitäten des Internets geht – ob rechtsfreie Räume auf Social Media oder die Datenraubzüge der nimmersatten Riesen des Silicon Valleys.
Sascha Lobo erzählt in dieser Folge, wie er wurde, was er heute ist. Als Pionier begleitete der ehemalige Werbetexter die Entwicklung des Internets in Deutschland aus vorderster Reihe. Reflektiert, klar, weitsichtig blickt der „Mann mit der Frisur“ auf sein früheres und gegenwärtiges Tun, analysiert die Gesellschaft in Corona-Zeiten – und lässt uns dankenswerterweise ein wenig hinter die Kulissen gucken.

#95 Michael Mittermeier, „Apokalypse und Klopapier“

Reeperbahn, Hamburg. Abends. Ein goldener Van parkt auf dem Spielbudenplatz, die Davidwache im Rücken, den Kiez im Blick. Im Fahrzeug sitzen zwei Männer und unterhalten sich angeregt – der eine Hamburger, der andere Bayer.
Nicht ohne Grund habe ich Comedian Michael Mittermeier auf Deutschlands sündigster Meile getroffen. Vor fast dreißig Jahren hat er genau hier in Thomas Herrmanns Quatsch Comedy Club seine ersten Erfolge gefeiert. Seitdem ist er unaufhaltsam zu einem der erfolgreichsten Entertainer des Landes aufgestiegen; eine tragende Säule des deutschen Humorbetriebs sozusagen. Wir sprechen über die guten, alten Zeiten im QCC, über das Bühnenbesäufnis mit Mega-Star Dave Chappelle – und natürlich über Michls wunderbares neues Buch: „Ich glaube, ich hatte es schon: Die Corona-Chroniken“

#94 Donnie O’Sullivan, „Die zwei stressigsten Stunden meines Lebens“

Influencer, Youtube-Star, Podcaster – die Welt ist voller neuer Berufsprofile. Unsere Elterngeneration schaut wahrscheinlich ein wenig wehmütig zurück auf solider anmutende Zeiten, als Musiker oder Schauspieler noch als “brotlose Kunst” galt – und Mutti dem liebsten Kind wenigstens eine seriöse Bankausbildung als anständige (mit hamburgischem s) Lebensgrundlage abringen konnte.
Comedian und Entertainer Donnie O’Sullivan ist zum dritten Mal in meiner Show – und das aus gutem Grund. Er baut sich seit knapp einem Jahr eine neue Karriere auf der Streaming-Plattform „Twitch“. Dort spielt er live vor großem Publikum stundenlang Videospiele – und verdient sich damit inzwischen seinen Lebensunterhalt. „Erklär das mal Papa!“, möchte manch einer rufen. – Mich interessiert in unserem Gespräch, wie es Donnie auf seinem Weg ergeht, und warum diese Karriere eben alles andere brotlos ist. Wir tauchen in dieser Folge also also tief ein in die riesige, für Viele noch fremde, Twitch-Welt – und das ist mehr als spannend, denn Donnie liest die Zeichen der Zeit und leitet seine Erkenntnisse konsequent ab

#93 Reinhard Remfort (Stubenhocker-Session), „Da dachte ich auch: Du P*sser!“

Wisst Ihr noch? Früher haben uns der hobbythekige Jean Pütz und der knoffhoffige Joachim Bublath die kleinen und großen Wunder der Wissenschaft vorgestellt. Das ist verdammt lange her.
Heute ist es Reinhard Remfort, seines Zeichens Physiker, Science-Slammer, Podcaster, der die Phänomene der Welt kurzweilig und oft ziemlich lustig beleuchtet.
Mit dem sehr unterhaltsamen Wissenschafts-Podcast “Methodisch Inkorrekt” erreicht er seit vielen Jahren eine große und treue Fangemeinde (gemeinsam mit Nico Wöhrl). Und auch sein zweiter Podcast “Alliteration am Arsch”, gemeinsam mit Autor und Comedian Bastian Bielendorfer, erreicht inzwischen eine Hörerschaft in Großstadt-Format.
Reini und ich sprechen in dieser Folge über die Lage der Welt, über die frisch gefundene Selbstständigkeit als Podcaster und über den freundlichen Umgang mit dem Finanzamt – und natürlich über den berühmten Wasserturm.
Wer mehr über seinen Werdegang erfahren möchte, dem empfehle ich die Folge #67 “Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort”

#92 Daniel Meßner (Zeitsprung Podcast), „Mit Geschichte bist Du nie fertig“

Lifehack 1: Um kleine oder große Runden mit Gästen und Freunden unterhaltsam, schlau und kurzweilig zu gestalten, lade man einen Historiker ein. Diese Leute sind randvoll mit spannenden Geschichten. Lifehack 2: Kein Historiker zur Hand? Dann unbedingt – unbedingt! – den historischen Podcast „Zeitsprung“ von Daniel Meßner und Richard Hemmer abonnieren und hören! Die beiden produzieren Woche für Woche eine faszinierende Folge über vergessene Ereignisse der Geschichte.
In dieser Folge meines Podcasts ist einer der beiden Gastgeber, Daniel Meßner, zu Gast. Er lässt mich hinter die Kulissen des Historiker-Daseins blicken und berichtet, wie aus einer klitzekleinen, ziemlich nerdigen Leidenschaft ein großes, wunderbares Projekt geworden ist. Eine echte Querdenker-Geschichte. – Und ich? Ich suche mir jetzt einen Schmuckeremiten.
Oder vielleicht werde ich selbst einer.

#91 Bastian Bielendorfer (Stubenhocker-Session), „Die Normalität kotzt uns auf den Teppich“

Mal ein klarer, unverstellter Blick auf die aktuelle Weltlage – Stand Oktober 2020 – gefällig? Der Autor, Comedian und Podcaster (“Alliterationen am Arsch”, “Bratwurst und Baklava”) Bastian Bielendorfer vermisst in diesem hellwachen Gespräch die Koordinaten unserer kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Worauf sind die Stars von DSDS und GNTM wirklich scharf? Warum ist Michael Wendler der größte anzunehmende Tropf der leichten Unterhaltung? Was verbindet Melania Trump und Laura Müller? Wie ist es, wenn 300 Scheibenwischerpaare applaudieren?
Wir sprechen aber nicht nur über das aktuelle Zeitgeschehen, natürlich tauchen wir auch in sein neues Buch “Die große Pause” ein, das die erste Corona-Phase von März bis Juni verarbeitet.